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17. Abreise

 

Nun war der Zeitpunkt der Abreise gekommen. Ich checkte aus dem Hostel in Guayaquil aus und ließ mir ein Taxi bestellen, wo ich mich gleich zum Flughafen Aeropuerto Jose Joaquin de Olmedo fahren ließ (Glück gehabt - war kein Taxi-Entführer). Im Gegensatz zum Flughafen in Quito, ist dieses auch sichtlich ein Flughafen. Der Flughafen ist modern und befindet sich „gegenüber“ dem Busbahnhof Terminal Terreste.
Nach einem langen Aufenthalt im Flughafen, holte ich mir die Bordkarte und entrichtete vor der Sicherheitskontrolle noch die Pflicht-Flughafensteuer von etwa 27,75USD (nur bei Ausreise - In Quito beträgt die Steuer etwa 40,80USD). Auf den Weg zur Sicherheitskontrolle kontrollierte noch ein Grenzbeamter meinen Reisepass: Da er das Visum nicht gleich fand, trug er nur noch den Ausreisestempel ein. Die Reise wäre in der Praxis also auch ohne
Visum gegangen. Daraufhin zeigte ich den Grenzbeamten mein Visum (was ein wenig versteckt in Quito eingetragen wurde), doch das interessierte ihn nicht. Mein Fazit (zumindest bei mir): Ein- und Ausreisen sind unbürokratisch und einfach. Jetzt kam die Sicherheitskontrolle: Auch kein Problem. Man kann ohne Probleme vieles mitnehmen wo in den USA und Europa unmöglich wären. Jetzt noch der Abflug nach Madrid mit LAN Ecuador (sehr empfehlenswert!).

Nun ist die Ecuador-Rundreise beendet. Nach Ankunft in Madrid (wo ich gleich den reinen Kapitalismus spürte) übernachtete ich noch eine Nacht im Madrider Flughafen für den Anschlussflug nach Frankfurt am nächsten Tag.


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